23.02.2017 – Wiedersehen mal zwei

Trotz wirklich heißem heißem Wetter entschieden wir uns den Mt. Judah Track in Angriff zu nehmen. Als angenehme Abwechslung läuft man hier nicht erst mal lange durch Wälder, sondern hat allzeit wunderschönen Blick auf die Täler und Berge um den Wakatipu. Aufgrund der Hitze gingen wir nicht bis ganz zum Ende sondern ließen uns neben dem Weg auf dem Weg von der Sonne verwöhnen.

Nicht ganz so angenehm war das Ende des Tages. Wir suchten den selben Stellplatz vom Vortag auf, stellten uns aber diesmal nicht in den Weg der betriebsamen Kanuvermieter. Leider zwangen uns Armeen von Sandflys im Auto zu bleiben. Dafür war die Nacht diesmal stressfrei und erholsam.
wakatipu 2 k badet

Lake Wakatipu ist wirklich eiskalt

wakatipu 2 blue bird

Einer der traumhaften Ausblicke von unserem Stellplatz

wakatipu 2 sunset

Gleiche Stelle gleiche Welle nur Abends bei Sonnenuntergang

Am nächsten Tag hielten wir noch am Lake Moke. Rike hatte sich im Vorfeld der Reise ausführlich mit mehreren Quellen belesen und lange recherchiert. Eine Quelle waren die Weltwunderer, diese beschrieben den Lake Moke als einen ihrer schönsten Übernachtungsplätze. Die lange Schotterstraße den Berg hoch hielt auch einige tolle Aussichten auf Berg und Tal bereit. Der Lake Moke selbst hat uns jetzt nicht so aus den Socken gehauen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich.

wakatipu 2 morgens bluebird

Ein weiterer Blick auf den Wakatipu auf dem Weg nach Queenstown
queenstown remarkebles

Im Hintergrund: die Remarkebles

Zurück in Queenstown haben wir dann was gemacht? Richtig, Fergburger gegessen. Rike probierte die Vegetarische Variante und Fabian nahm den gleichen Ferg Cheese mit Rindfleisch wie zuvor. Diesmal schmeckte es uns deutlich besser, warum auch immer. Wiedersehen nummer eins war gemacht. Nach einer Stippvisite bei der örtlichen Bücherei, wir nutzten das Internet um uns mit Rikes Eltern zu verabreden, machten wir uns auf die Suche nach dem Bouldergebiet.

Jetzt zeigte sich, dass die komische Beschreibung der missmutigen Kletterladentante mehr als schlecht war. Wir fuhren fast bis in das Skigebiet der Remarkebles. Hier wurden wir mit einem einmaligen Ausblick über Frankton bis Queenstown belohnt. Auch unsere Suche nach den Felsen in Jacks Point blieb aussichtslos, hier gab es nicht mal einen guten Seeblick, nur seltsam spießige Ferienhäuser.
queenstown blick auf queensown

Lake Wakatipu, ganz rechts im Bild Frankton und Queenstown
queenstwon blick auf lake hayes

Blick auf die Umgebung von den Remarkebles unter anderem auf den Lake Hayes

Ein wenig frustriert begaben wir uns zum Lake Hayes. Hier gibt es einen riesigen Spot fürs Freedom Camping. Nur wenige Minuten später trafen Rikes Eltern ein und es gab ein zweites Wiedersehen. Wie es in der Familie von Rath üblich ist, wurde erst mal ein Tee getrunken.

lake hayeslake hayes tea time

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