15.03.2017 – Willkommen in den Waikato-Thermen

Wir frühstückten mit Aussicht auf den schönen Fluss und das Festival davor, kurz  nachdem wir fertig waren, tauchten Rikes Eltern wieder auf. Wir spazierten ein wenig entlang des Flusses und wer tauchte da wieder auf? Die netten Berliner Kristin, Hoa und Lianh. Wir lungerten noch ein bisschen rum und konnten in dem kristallklaren Wasser einen riesigen Aal beobachten. Die neuseeländischen Aale werden bei weitem größer als die europäischen. Angaben schwanken von 1,2 m bis sogar 2 m. Einfach faszinierend diese zähen schlangenähnlichen Fische.

Wir blieben noch eine Weile am Fluss und wanderten an selbigem bis zu einigen heißen Quellen deren Wasser sich in den Waikato River ergießt. Hier kann man ohne einen Cent zu bezahlen wunderbare Wechselbäder nehmen. Entweder man entspannt in dem kleinen natürlichen Pool voll mit heißen Wasser oder lässt es sich von dem kleinen Wasserfall auf den Rücken fließen. Dann macht man ein paar Schritte und ist in dem klaren kalten Wasser des Flusses. Einfach herrlich.
manganui river
Auch die beiden Kleinen genossen ein ausgiebiges und entspanntes Bad, wir wollten gar nicht wieder raus aus unserem kleinen natürlichen Thermalbad. Aber irgendwann muss auch das schönste Badeerlebnis mal ein Ende haben. Nach unserer kleinen Wanderung trennten sich die Wege wieder. Wir machten uns erst mal auf die Suche nach Burgerfuel, fanden den Laden und genossen leckere Burger. Schon das fünfte mal Burger essen in Neuseeland, lecker!

Was macht man nach einem Mittagessen am See? Richtig, wir suchten uns eine schöne Wiese direkt am Wasser und machten nochmal eine ausgiebige Krabbelpause mit lecker Tee für die Eltern. Als wir dann genug Sonne getankt hatten und Jaron sich tüchtig ausgetobt hatte, machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Tongariro National Park. Etwas westlich davon übernachteten wir auf einem DOC Campground in schöner Umgebung. Dort unterhielten wir uns noch eine Weile mit Haron, der Intensivpfleger aus dem Ruhrgebiet war ganz begeistert davon, dass man so eine Reise mit Baby machen kann und freute sich schon darauf, seiner Freundin erzählen zu können, dass man mit einem Kind nicht zwangsweise nur an die Ostsee fahren muss. (Nichts gegen die Ostsee!)

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