18.03.2017 und 19.03.2017- Maorikultur und Strandurlaub

In Rotorua gab es an diesem Tag einen kleine Trödelmarkt der zum Schlendern einlud, außerdem guckten Rike und Ihre Eltern sich gemeinsam mit Jaron das Maoridorf Ohinemuta an. Hier kann man auch eine Kirche bestaunen, in der Jesus im Maorigewand über das Wasser des Lake Rotorua geht. Fabian blieb lieber im Auto und fröhnte dem eBook. Nach einer großen Portion Obst mit Haferflocken ging es dann weiter Richtung Mt. Manganui. Wir hatten uns einen kleinen Campingplatz an der Küste ausgeguckt, der aber, Wochenende sei Dank, schon voll war.
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Aber der nächste Campingplatz war zum Glück nicht weit weg. Also checkten wir ein wenig die Straße zurück ein und besuchten dann erst mal den örtlichen Strand. Nach so langer Abstinenz konnte man endlich wieder das Bodyboard einsetzen, auch wenn die kleinen Wellen ein wenig enttäuschend war.

Umso herrlicher war mal wieder Jaron. An einer Hand laufend zog er seine Helfer zielstrebig und mit erstaunlicher Kraft Richtung Meer. Furchtlos rannte und krabbelte unser kleiner Abenteurer immer wieder in die Fluten und musste ein ums andere mal fest stellen, dass die Wellen für ein Baby ziemlich hoch sind und das Wasser ordentlich kalt.

Uns so oft man das auch ausprobiert, das Wasser bleibt kalt, erstaunlich. Irgendwann mussten wir den süßen Knallkopf dann mal Richtung Handtuch und Wärme transportieren. Das war aus Jarons Sicht scheinbar ausgesprochen falsch, zumindest dem Geschrei nach zu urteilen, dass erklang nachdem wir den Wasserspaß leider beenden mussten.
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Am nächsten Tag fuhren wir ein wenig weiter Richtung Norden und gesellten uns zu den anderen Sonnenanbetern an den schönen Strand. Diesmal gab es Traumwellen für jeden Geschmack und damit auch jede Menge Spaß. Wir hörten sogar einige Kiwis sagen, das es die besten Wellen seit zehn Jahren seien. Was für ein Glück.

Nach einem ganzen Tag Strandurlaub versuchten wir dann noch die besten Fish und Chips Neuseelands bei Tauranga zu essen. Haben wir aber nicht geschafft, der Laden hatte zu:“due to no fish.“ Naja, man kann nicht alles haben. Dafür gönnten wir uns dann an unserem Stellplatz am Waihi beach eine Ladung Hokey Pokey Icecream aus der Superette (kleiner Supermarkt). Jaron hatte noch nicht genug von Stränden und tobte sich im Sand mit unfassbarer Energie und viel Freude aus.

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